Backgammon
Ein Klassiker aus der Antike
Backgammon ist der Brettspielklassiker schlechthin. Selbst schon die Griechen und Ägypter haben sich mit dem Spiel die Zeit vertrieben - seitdem hat es nicht an Beliebtheit verloren. Dies ist nicht ohne Grund, denn Backgammon ist einfach zu erlernen und bedarf keiner großen Ausrüstung.
Gespielt wird auf einem viergeteilten Spielbrett. Jeder Quadrant verfügt über sechs spitze Dreiecke - sogenannte Points oder Felder. Diese sind von 1 bis 24 durchnummeriert und abwechselnd hell und dunkel gefärbt. In der Mitte des Spielbretts befindet sich ein Querstreifen, der als Bar bezeichnet wird und das Spielfeld in zwei Hälften teilt - das Home- und Outer-Board. Zudem werden 15 weiße und 15 schwarze Spielsteine, zwei sechsseitige Würfel und ein Verdopplungswürfel benötigt.
Das Spielprinzip ist schnell erklärt: es gibt zwei Spieler - einen weißen und einen schwarzen - deren Aufgabe es ist, ihre Steine in das eigene Feld zu bringen und dann hinauszuwürfeln. Wer dies am schnellsten schafft, hat gewonnen. Über den Spielerfolg entscheidet dabei nicht nur das strategische Können, sondern auch das individuelle Glück. Schließlich lebt Backgammon vom Würfeln. So kann es durchaus vorkommen, dass ein über viele Jahre gereifter Spieler gegen einen Anfänger verliert, nur weil er die richtigen Augenzahlen gewürfelt hat.
Backgammon ist der Brettspielklassiker schlechthin. Selbst schon die Griechen und Ägypter haben sich mit dem Spiel die Zeit vertrieben - seitdem hat es nicht an Beliebtheit verloren. Dies ist nicht ohne Grund, denn Backgammon ist einfach zu erlernen und bedarf keiner großen Ausrüstung.
Gespielt wird auf einem viergeteilten Spielbrett. Jeder Quadrant verfügt über sechs spitze Dreiecke - sogenannte Points oder Felder. Diese sind von 1 bis 24 durchnummeriert und abwechselnd hell und dunkel gefärbt. In der Mitte des Spielbretts befindet sich ein Querstreifen, der als Bar bezeichnet wird und das Spielfeld in zwei Hälften teilt - das Home- und Outer-Board. Zudem werden 15 weiße und 15 schwarze Spielsteine, zwei sechsseitige Würfel und ein Verdopplungswürfel benötigt.
Das Spielprinzip ist schnell erklärt: es gibt zwei Spieler - einen weißen und einen schwarzen - deren Aufgabe es ist, ihre Steine in das eigene Feld zu bringen und dann hinauszuwürfeln. Wer dies am schnellsten schafft, hat gewonnen. Über den Spielerfolg entscheidet dabei nicht nur das strategische Können, sondern auch das individuelle Glück. Schließlich lebt Backgammon vom Würfeln. So kann es durchaus vorkommen, dass ein über viele Jahre gereifter Spieler gegen einen Anfänger verliert, nur weil er die richtigen Augenzahlen gewürfelt hat.
spiele - 29. Mai, 12:57